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Presse / Hintergrundinfos






Luxushotel Kameha Grand Bonn am Bonner Bogen
Die Lage

Das Kameha Grand Bonn - eingebettet in die Freizeitlandschaft der Rheinauen - markiert den Mittelpunkt des neuen Stadtquartiers "Bonner Bogen". Es vereint mit seinem einzigartigen Panoramablick auf Rhein und Siebengebirge und seiner hervorragenden Verkehrsanbindung Lagequalitäten, die den Geschäftsreisenden wie den Touristen ansprechen. Zum Flughafen Köln/Bonn sind es 18, zum ICE-Bahnhof Siegburg neun Kilometer und zum Autobahnanschluss 500 Meter. Die Bonner City liegt sechs Kilometer entfernt und ist über die Konrad- Adenauer-Brücke in zehn Minuten erreichbar. Die 300 Meter entfernte S-Bahnhaltestelle ist für 2012 geplant. Der Schiffsanleger kommt 2009.
Im Umkreis von rund drei Kilometern befinden sich die Zentralen von Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtumsatz von rund 85 Milliarden Euro sowie fünf Bundesministerienund 17 UN-Institutionen. Die Beethoven-Stadt zieht jährlich über eine Millionen Besucher aus dem In- und Ausland an. Die Museumsmeile auf der anderen Rheinseite ist bereits heute ein Touristenmagnet; die neue Beethovenhalle und der künftige Nationalpark Siebengebirge werden noch mehr Touristen anlocken.

Der "Bonner Bogen"
Der "Bonner Bogen" ist ein multifunktionales, lebendiges Stadtquartier mit einer 150jährigen Geschichte, wo sich gestern wie heute Kreativität und Lebensfreude entfalten. Seine Strahlkraft erhält die Rheinuferlage durch die einzigartige Verbindung denkmalgeschützter Industriebauten mit einer Vielfalt moderner Neubauten in differenzierter Architektursprache. Bis 2010 wird der "Bonner Bogen" Bürogebäude für rund 4.000 Arbeitsplätze, das 5-Sterne-Hotel, Gastronomie-, Veranstaltungs- und Freizeitflächen sowie Wohnungen, Einzelhandel, Praxen und eine Kindertagesstätte umfassen. Die angestrebte Mischnutzung entfaltet schon heute ihre Sogwirkung. An schönen Sommertagen und am Wochenende ist das Beueler Rheinufer beliebtes Ausflugsziel.

Der "Bonner Bogen" entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Bonner Zementfabrik, wo vor 150 Jahren der Industriepionier Hermann Bleibtreu mit der Produktion des begehrten Portland- Zements die Bauwelt revolutionierte. Nach der Schließung der Zementfabrik lag das Gelände lange Zeit brach. Nur die Rohmühle, die Direktorenvilla und der Wasserturm blieben als historische Zeitzeugen erhalten. 2002 lobte BonnVisio zusammen mit der Stadt Bonn einen Architekturwettbewerb zur Umgestaltung des Areals aus. Den Wettbewerb gewinnt das Architekturbüro Karl-Heinz Schommer. 2004 wird das erste Gebäude bezogen. Inzwischen sind 30 Prozent der insgesamt 150.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche fertiggestellt und bezogen.




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